Spezial: 10 Filme über Liebe

Das heutige Spezial dreht sich rund um Filme mit dem Thema Liebe. Viel Spaß.

Das heutige Spezial wird präsentiert von Parclass, der Partnervermittlungsagentur:
„Parclass repariert nicht – Parclass tauscht aus.“

Während es bei Musikstücken mit Text zu geschätzten 90% um das Thema Liebe geht, wird diese Quote bei Filmen nicht ganz so hoch anzusiedeln sein. Dennoch sieht man besonders in Komödien immer wieder eine Liebesgeschichte aufblitzen, wenn den Drehbuchautoren nichts Besseres einfällt. Auch andere Genres sind vor der Liebesflut nicht gefeit und versuchen die Figuren dem Zuschauer durch eine Romanze emotional näherzubringen.
Nachdem ich die animierte Verfilmung eines meiner Lieblingscomics, The Killing Joke, angesehen habe und auch dort die erste halbe Stunde genutzt wurde, um eine Lovestory hinzuzudichten, entstand dieses Spezial: Filme rund um die Liebe.

Ich zähle jetzt nicht einfach die letzten zehn Sat.1 Filmfilm-Filme auf, wie z.B. Popp dich schlank, sondern versuche eine Auswahl an Filmen zu treffen, in denen der Aspekt Liebe besonders gut getroffen wurde. Sei es im Sinne Liebe eines Paares, Liebe in der Familie, Liebe zu sich selbst, Liebe mit einem Gegenstand, Liebe zu Gott, Liebe zu Harry Potter oder Liebe zu anderen Fantasiewesen.
Denn wer kennt es nicht. Man hat das dritte Date, sich die Beine rasiert, Kondome gekauft und den Hochprozentigen in der Weinflasche kaltgestellt, damit auch ja nichts schiefgeht – aber: welchen Film guckt man sich an, damit der andere möglichst schnell über einen herfällt?
Ich sag mal so, der erste Film auf dieser Liste sollte es nicht sein.

Liebe

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© X-Verleih

Titanic hat ein Happy-End. Wie ich darauf komme? Weil die Liebe zwischen Jack und Rose auf ihrem Höhepunkt beendet wurde. Das, was zwischen den beiden lief, hätte auf dem Festland nicht allzu lange funktioniert. Die beiden nutzten die Gunst der Stunde, um zueinander zu finden, hatten aber so wenig gemeinsam, dass man es an den Fingern eines Sägewerkmitarbeiters ablesen kann, wie lange sie noch zusammengeblieben wären. Sie ist die reiche Frau, die sich des armen, jungen Mannes annimmt, um sich gegen ihren Stand und die Eltern aufzulehnen. Er ist spitz. Ende.
Viele Liebesfilme beschäftigen sich mit der Kennenlernphase und blenden ab, sobald die beiden Turteltäubchen verheiratet sind. Nicht so der Film Liebe von Michael Hanneke.
Hier geht es um ein Ehepaar in gesetztem Alter, bei dem die Frau einen Schlaganfall erleidet und danach mehr und mehr degeneriert. Ihr Mann pflegt sie selbst. Während sich das für ihn nur noch in den wenigen lichten Momenten zu lohnen scheint, nimmt er das Gelübde „In guten, wie in schlechten Zeiten“ todernst. Was die beiden durchmachen müssen, treibt ihn häufig in die Verzweiflung und den Zuschauern Tränen in die Augen.
Kein leichter Streifen. Ganz und gar nicht. Aber auch das gehört zur Liebe dazu. Als ich aus dem Kino kam, war ich fertig. Aber das muss ein Film erstmal schaffen. Emotionen hervorrufen ist eine Kunst. Und eine noch größere Kunst ist es, das ohne den Einsatz von Filmmusik zu schaffen. Chapeau.

Perfect Sense

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© Senator/Central

Obwohl dieser Film mit Ewan McGregor und Eva Green prominent besetzt ist, würde ich ihn eher zu den unbekannteren zählen.
Dieses Drama beleuchtet für mich die Frage, was einen Menschen ausmacht und inwieweit die Liebe zum Menschsein dazugehört. Dies schafft er mittels des Plots, dass den Menschen durch eine mysteriöse Epidemie nach und nach die Sinne verloren gehen. Angefangen beim Geruchssinn. Doch während den Menschen allmählich ihre Wahrnehmung geraubt wird, finden sie Hilfe in der Nähe zueinander.
Wie häufig lassen wir unsere Sinne berauschen, um Glück und Erfüllung zu erfahren? Die Welt ist voll mit Methoden und Mitteln, um das eigene Verlangen zu befriedigen. Kaufhäuser setzen aphrodisierende Gerüche ein, um uns zum hemmungslosen Kaufrausch zu bewegen. Und kann ein Mensch sich überhaupt dagegen wehren? Ist es ihm nicht gerade inhärent, seinen Trieben und Gelüsten ausgeliefert zu sein? Ist die Liebe nicht selbst die größte Kraft, nach deren Anziehung wir uns sehnen? Der Rest nur Ersatzdrogen, die uns davon abhalten, wild herumzuvögeln und die Welt mit noch mehr von unserer Sorte zu bevölkern?
Die Antworten muss jeder für sich selbst finden. Oder ist es gar besser, diesen Fragen aus dem Weg zu gehen, um ein einfaches Leben sein eigen zu nennen?
Keine Angst, ihr müsst keine philosophische Ader in euch aufgeplatzt wissen, um diesen Film mit eurem Partner zu verschlingen. Lasst euch einfach darauf ein und genießt die Geschichte und was vor allen Dingen das Ende in euch auslöst.

Blau ist eine warme Farbe / Oben

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© Alamode

Wie kann man diese beiden Filme in einem Atemzug nennen, bzw. sie in einen Kontext setzen? Seht selbst:
Beiden Streifen ist gleich, dass sie stark beginnen und genauso stark nachlassen. Und beide schaffen es, eine komplette Liebesgeschichte zu erzählen. Oben in wenigen Minuten, Blau ist eine warme Farbe in seiner gesamten Laufzeit. Vom Kennenlernen der beiden Liebesmutigen, über erste aufkeimende Gefühle, an den großen Problemen des Lebens vorbei, bis zum Ende der Liebelei. Beide nutzen dafür andere Eckpfeiler und eine völlig unterschiedliche Bildsprache und Drastik, aber es wird nicht Friede-Freude-Eierkuchen-Style nur auf die glücklichen Momente einer Beziehung eingegangen. Deswegen spreche ich beiden einen gewissen Grad an Realismus zu. Wobei Oben diesen nach den ersten 10 Minuten schnell wieder unter den Teppich kehrt.
Dazu schaffen es beide mit Bravour, Emotionen beim Zuschauer hervorzurufen. Bei Oben ist das in der Liebesgeschichte vor allem Freude und Trauer. Blau ist eine warme Farbe hingegen steckt ein größeres Spektrum ab, wobei ich besonders die Ungewissheit und die schlussendliche Freude in dem Kennenlernprozess hervorheben möchte. Selten hat es ein Film geschafft, das Knistern zwischen zwei Menschen so sehr auf den Zuschauer zu übertragen. Bis – ja, bis sich diese Spannung leider in der ersten Sexszene löst. Danach folgt ein Beziehungsdrama, wie wir es bereits häufig gesehen haben. Aber bis dahin ist es eine fast perfekte Darstellung einer sich anbahnenden Liebe.
Schaut euch jeweils den Beginn der Filme an und wenn ihr nicht bewegt werdet, dann kauft euch einen Massagesessel mit 5-Stufen-Funktion. Viel Spaß, ob so oder so.

Liebe mit IE

Ein deutscher Film mit so einem bescheuerten Titel kann doch nur Schrott sein und nachts um halb drei versendet werden, oder? Nein, wenn er Schrott wäre, dann würde er im Nachmittagsprogramm laufen.
Hier geht es nicht etwa um ein Remake von E-Mail für dich, sondern um einen pedantischen Grammar-Nazi, wie er heute genannt werden würde, und eine Legasthenikerin. Er lernt sie im Supermarkt kennen, als er mal wieder die Rechtschreib- und Grammatikfehler auf den Produktpackungen ausbessert. Während er ein Komma auf dem Listerine-Werbeschild mit seinem schwarzen Edding nachzieht, spricht sie ihn an. Danach beginnt die herzerwärmenste Liebesgeschichte, die das deutsche Kino je erblicken durfte. Allerdings auch die kürzeste, aber den Grund dafür will ich nicht verraten.
Hier stimmt einfach alles. Von der schauspielerischen Leistung, über den nichterwartbaren Twist, die im Unterton gesellschaftskritischen Dialoge, wahnwitzige Kamerafahrten und bahnbrechende Schnitttechniken, wie sie nie wieder im deutschen Kino zu sehen waren. Matilias Schweigerhöfer sei Dank.

Her

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© Warner Bros.

Ihr habt oben bei der Auflistung und dem Punkt „Liebe zu Gegenständen“ eure rechte Augenbraue nach oben gezogen? Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sie wieder in die angestammte Position zu bringen. Her zeigt die Liebe zu einer Stimme, bzw. zu einem Computerprogramm. Während wir schon so einige Fragen in den Raum geworfen haben, kommt jetzt die hinzu, was es für die Liebe braucht. Zyniker nennen die Liebe einen chemikalischen Prozess, auf den wir keinerlei Einfluss haben. Pessimisten beantworten die Frage mit „einen besseren Menschen als mich“. Pick-Up-Artisten sehen sich in der Lage, die Liebe zu einer einzigen Person in so gut wie jedem anderen Menschen hervorzurufen – außer in sich selbst. Früher waren Stand, Geld und Absicherung ausschlaggebend, heute schnellt die Scheidungsrate in die Höhe. Aber alles, was es am Ende für die Liebe braucht, sind zwei, die sowohl lieben können, als auch zulassen geliebt zu werden.
Außer bei offenen, polygamen, einseitigen, ausnutzenden, beidseitig vorübergehenden, ausprobierenden, Sex-, und so manch anderen Beziehungstypen, deren Aufzählung ich mir aus Zeitgründen erspare. Wenn irgendeine Frau ihren Bruder begatten will und er das auch, ja mei, bis dass das Gesetz euch scheidet.
Wie sind wir nochmal auf das Thema gekommen? So wie der Hengst auf die Stufe: abgeschweift.
Her zeigt auf tragikomische Weise, wie Joaquin Phoenix sich in die Stimme von Scarlett Johansson verlieben kann Punkt

Intermezzo

Häufig wird behauptet, dass Liebesfilme für Frauen das sind, was Pornos für den Mann bedeuten. Unrealistische Erwartungen schüren. Wer von beiden das auf einem höheren Niveau tut, lasse ich dahingestellt. Aber wenn man betrachtet, dass Ryan Gosling in The Notebook mit einem Selbstmordversuch droht, um ein Date zu bekommen, dann kann man diese Theorie nicht ganz von der Hand weisen. Allerdings ist die Frage, wer dadurch mehr geschädigt wurde. Die Frauen, die erkennen müssen, dass sich der Prinz auf hohem Ross nach dem ersten Sex als Frosch entpuppt, der seinen Instinkten gefolgt ist und am Ende bei derjenigen Frau bleibt, die ihm häufiger – oder der Mann, der den Erwartungen der Frau nie gerecht werden kann und zum Scheitern verurteilt ist, sobald er es versucht.
Kommen wir zu ein paar filmischen Beispielen, die dieses Thema auf unterhaltsame Art und Weise nicht aufgreifen und ganz andere Dinge zeigen:

500 Days of Summer

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© 20th Century Fox

Erste Besonderheit ist, dass 500 Days of Summer nicht chronologisch erzählt wird. Wir springen immer wieder zwischen verschiedenen Zeiten innerhalb der 500-tägigen Beziehung zwischen Joseph Gordon-Levitt und Zooey Deschanel hin und her. Und mit jeder Szene fragt sich der Zuschauer, wie zum Teufel die beiden jemals zusammengepasst haben und wann Joseph endlich merkt, dass sie nicht die richtige für ihn ist. Auf jeden Fall ist es hochgradig amüsant zuzusehen, wie die beiden ihre Beziehung ausloten und wie sie sich mit fortschreitender Laufzeit entwickelt, bzw. auseinanderdriftet.
Etwas, das der ein oder andere Leser kennen sollte. Der richtige Zeitpunkt, um einer Liebe den Laufpass zu geben. Manche wählen diesen zu früh und sind zu faul, um für den Erhalt der Beziehung zu arbeiten. Andere wählen ihn zu spät und müssen mitansehen, wie sie selbst in der Beziehung zu Grund gehen und weniger und weniger in der Lage sind, sich wie Baron Münchhausen aus der Scheiße zu ziehen.
Während für die einen selbst die vorbeugende Paartherapie zu spät kommt, würden es die anderen selbst mit einem Paartherapeuten ein Leben lang aushalten.
Der Film gehört in jede Top Ten über Filme, die man sich mit dem Partner seiner derzeitigen Wahl anschauen sollte. Und das ist jede Top 10 – oder der falsche Partner?

Alles eine Frage der Zeit

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© Universal Pictures

Zeitreisefilme sind toll. Es gibt weniger populärere Meinungen als diese. Vielleicht, dass Putin, ne, dass Erdogan, ne, dass Merkel, ne, dass die amerikanische Polizei, ne, dass FilmkritikenOD, ne, es gibt zu jedem Thema eine Minderheit, die ihren Namen nicht mehr verdient. Außer die Gegner von Zeitreisefilmen, die gibt es nicht. Ahja und Pizza. Jeder mag Pizza.
Ich habe lange geschwankt, ob ich Alles eine Frage der Zeit oder … an dieser Stelle nennen soll. Ich habe mich für ersteren entschieden, der mit Margot Robbie im Bikini mein Herz gleich zu Beginn in die Hose rutschen und dann höher schlagen ließ. Danach kommt eine Kennenlerngeschichte, die durch Zeitreisen Ähnlichkeiten zu dem Streifen zwei Positionen weiter unten aufweist und eine Liebes- und Lebensgeschichte, die auch traurige Passagen nicht zurückhält. Immer garniert mit kurzweiligen Zeitreisen, um das ein oder andere Missgeschick rückgängig zu machen.
Insgesamt ist dies eine beschwingte Liebeskomödie, die vor allem Fans von Tatsächlich … Liebe sofort anschauen sollten. Jetzt habe ich es doch getan.

Bin-jip

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© Pandora Filmproduktion

Zwei Sätze. Mehr sprechen die beiden sich Liebenden in diesem Film nicht. Und dazu bietet er mit einer Dreipersonenumarmung eine der schönsten Einstellungen der jüngeren Kinogeschichte. Dieser südkoreanische – „ach, hör mir auf!“
Wer sich nicht von dem Herkunftsland abschrecken lässt und das sollte hoffentlich jeder sein, der bis hierhin liest, bekommt einen ruhigen, sehr ruhig erzählten Liebesfilm präsentiert, der ob seiner Protagonisten und der dargestellten Geschichte zu Recht auf dieser Liste auftaucht.
Es geht um einen jungen Mann, der in fremde Häuser einsteigt, um dort zu leben, während die eigentlichen Bewohner im Urlaub sind. Eines Tages lernt er bei seiner Tour eine junge Frau kennen, die Opfer häuslicher Gewalt ist, und sich ihm anschließt. Und dieses Ende. Hach. Schön.

Und täglich grüßt das Murmeltier

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© Columbia Tri-Star

Einer meiner Lieblingsfilme. Der zynische Bill Murray muss einen der beschissensten Tage seines Lebens immer wieder aufs Neue erleben. Der liebenswerte Bill Murray darf einen der schönsten Tage seines Lebens immer wieder aufs Neue erleben. In Und täglich grüßt das Murmeltier geht es um die Transformation des ersten Satzes in den zweiten.
Es gibt eine glaubwürdige Liebesgeschichte, aber im Vordergrund steht ganz klar der Humor des Spektakels rund um Bill Murray. Das Drehbuch lotet erstaunlich viele lustige Situationen aus, die sich aus dem Grundthema Zeitschleife ergeben. Darin wird ein Bill Murray in Hochform gesteckt, der damit zum meistgenannten Schauspieler in dieser Liste wird.
Wer den Film noch nicht kennt, sollte dies schleunigst nachholen. Ein Klassiker, den man sich immer wieder geben kann.
Die Liebe selbst ist erst manipulativ und damit fragwürdig, am Ende aber ehrlich. Was daran liegt, dass Bill Murray sich selbst kennenlernt und hinterfragt, was er vom Leben will. Denn häufig ist es nicht der Partner, der Schuld an der kriselnden Beziehung hat, sondern sind wir es selbst, die noch nicht weit genug entwickelt sind. Aus Beziehungen wird man klug, drum ist eine nicht genug. Oder man wächst zusammen mit dem Partner, wenn man das zulassen kann. Es gibt keine eindeutige Antwort in der Liebe. Aber dass man wissen muss, was man will und dies auch kommuniziert, das stand mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit auf der verschollenen, dritten Tafel von Mose.

Vergiss mein nicht

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© Constantin Film

Ein romantisches Drama mit Jim Carrey und Kate Winslet in der Hauptrolle. Kann das funktionieren? Und wie! Nach der Beendigung einer Beziehung hat man die Wahl, sich aus dem Weg zu gehen oder Freunde zu bleiben. Oder man bringt den Anderen um. Wobei es viele Stimmen gibt, die sagen, dass Freunde bleiben nichts anderes ist. Also gehen wir davon aus, dass man sich aus dem Weg geht, um zu vergessen und weiterzuziehen. In Vergiss mein nicht geht es um eine Methode, die es tatsächlich schafft, den Ex-Partner aus dem Gedächtnis zu löschen. Aber was passiert nun, wenn man diesen erneut kennenlernt?
Fast schon zu viel verraten, denn diesen Film muss man einfach einmal in seinem Leben gesehen haben. Für mich einer der besten Filme über Liebe, die je gemacht wurden. Vielleicht keiner fürs erste Date, aber sicher einer fürs letzte.

Herzklopfen

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3 Gedanken zu “Spezial: 10 Filme über Liebe

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