Fifty Shades of Grey: Gefährliche Liebe – Filmkritik

Filmkritik zum Erotikdrama Fifty Shades of Grey: Gefährliche Liebe mit Dakota Johnson und Jamie Dornan

Kritik zum Kinostart am 09.02.2017 | Zweiter Teil der Trilogie
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Vorspiel

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© Universal Pictures

Heute möchte ich der Frage nachgehen, wieso ich mir Fifty Shades of Grey 2 überhaupt angesehen habe. Der erste Teil hat mir, wie in meiner Kritik zu Fifty Shades of Grey nachzulesen, nicht sonderlich zugesagt und nimmt man den Romaninhalt, war eine Besserung nicht abzusehen.
Habe ich es für dich getan, mein treuer Leser? Ganz schön egoistische Denkweise, die du an den Tag legst. Damit wirst du in einer Beziehung auf Dauer nicht glücklich, sagt dein Horoskop. Oder dient diese Seite nur als Ausrede, um meinen geheimen Gelüsten nachzugehen? Wahrscheinlich, denn wo sonst finde ich eine Liebe, die selbst meine bisherigen Gehversuche im Glanze des Mondlichts erstrahlen lässt? Oder sind es Berichte über masturbierende Mädels in Kinosälen[1], die mich auf diese Pilgerreise geschickt haben? Trotz Nacktsichtgerät habe ich aber nur meine zwei Nebensitzerinnen erspäht, die Prosecco aus Dosen getrunken, zu I Don’t Wanna Live Forever mitgesungen und in ihrem arm- und rückenfreien Outfits sichtlich gefroren haben, sich aber trotzdem beharrlich weigerten, ihre mitgebrachten Pullover anzuziehen. 1, 2 oder 3? Letzte Chance – vorbei.

Licht an für die Handlung von Fifty Shades of Grey 2

Anastasia und Christian kommen wieder zusammen. Das passt weder Anas neuem Boss noch Chris‘ früherer Sub des Tages und schon gar nicht Elena, die Mr. Grey überhaupt erst in die Materie eingeführt hat. Allerdings wird die Rache nur für den dritten Teil vorbereitet und im zweiten bleibt es zumeist bei Ananasscocktale.

Die völlige Entblößung

Genug der Wortspielerei: wie fesselnd ist Fifty Shades of Grey: Gefährliche Liebe und wie schlägt er sich im Vergleich zu seinem Vorgänger?

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© Universal Pictures

Zunächst muss ich gestehen, dass ich als jemand, der „männlichen Geschlechts“ in seiner Geburtsurkunde stehen hat, nicht zur Zielgruppe gehöre. Die Hauptdarstellerin sieht nicht gut genug aus, um Zuschauerinnen eifersüchtig zu machen, verwöhnt wird nur die Frau und von der angekündigten SM-Liebe ist allein eine Spreizstange für die Beine übrig geblieben. Dennoch war ich so unvoreingenommen wie möglich und habe dem Film eine zweite Chance gegeben, wie es mir Ana und Christian auf der Leinwand vorgelebt haben. Und schon bald folgte die erste positive Überraschung: Ana wird als eine Frau gezeigt, die weiß, was sie will und das auch gegenüber ihrem Ex-Stalker kommuniziert. Zumindest bis sie ein weiteres Geschenk überreicht bekommt und direkt danach ihrem Schatz küssend in die Arme fällt. Ebenso fällt die leider unkritisch dargestellte Oberflächlichkeit ins Auge, wenn unreflektiert über Outifts, Aussehen und Macht schon beinahe geschwärmt wird. Ausnahme hierbei ist der amüsante Umgang mit dem Reichtum von Christian Grey, der mir mehrmals einen Lacher entlockt hat.
Während es bei Fifty Shades 1 vor allen Dingen die Weltanschauung war, die ihn für mich zerstörte, schafft es sein Nachfolger zumindest die Liebe auf ein gesundes Maß herunterzudampfen und den Herr des Hauses nur als psychisch instabilen und sozial inkompetenten Traumficker darzustellen, dem sich eine verliebte Frau mit viel Geduld annimmt. Liest sich ironisch, ist aber mein Ernst, denn hier hat er im Vergleich zu seinem Vorgänger eine Schippe draufgelegt.
Dies gilt dagegen nicht für die zwar zahlreichen aber doch sehr unschmutzigen Sexszenen, die mir genau keine Erektion entlockt haben, auch wenn Herr Grey endlich eine neue Stellung in sein Repertoire aufgenommen hat. Erotischste Szene und hoffentlich eine, an der sich die weibliche Jugend ein Beispiel nimmt, ist als Ana zwei Silberkugeln entdeckt, die trotz der Story-Ähnlichkeit zu Twilight nicht zur Abwehr von Vampiren genutzt werden…

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© Universal Pictures

Leider macht er aber auch etwas schlechter als der erste Teil und das ist erstaunlicherweise der Plot an sich und wie er erzählt wird. Konflikte entstehen nun nicht mehr aus der Liebe der beiden Protagonisten, sondern werden von außen durch die drei oben genannten Figuren aufgeworfen. Aber wie alles andere, was Spannung, bzw. Dramatik aufblitzen lassen könnte, werden auch diese Themen entweder innerhalb von unter drei Minuten abgehandelt, oder dienen lediglich als Cliffhanger (wann verfilmt mal jemand die Lebensgeschichte von Bill Cosby?) für den dritten Teil. An Geschichte wird einem hier weniger präsentiert als in einer 20-minütigen Folge Gute Zeiten, schlechte Zeiten und selbst die Dialoge sind auf RTL glaubwürdiger geschrieben.
Mancherorts habe ich gelesen, dass der zweite Teil zwar nicht gut, aber immerhin besser als der erste sei. Dem kann ich nur von einer ideologischen Sichtweise zustimmen, denn vom Standpunkt Film und Story aus muss ich dem ganz klar widersprechen.

Das Fazit, oder: heute wird nicht gekuschelt

Und trotzdem rennen wieder zahlreich Mädels und sogar Frauen hinein und schmachten ob des Schmachtens Willen. Ich verstehe es nicht. Es gibt gute Filme über Liebe, aber Fifty Shades gehört leider nicht dazu. Der erste war ganz gut gefilmt und hatte einen schönen Soundtrack, der zweite bringt uns die Hauptfiguren näher und hat zu 50% nett anzuhörende Musik, aber mehr ist da aus filmkritischer Sicht schlicht und ergreifend nicht. Wer genau das lesen wollte, der ist hier am Ende.

Für Fans der Soap-Opera Reich und Schön und der Buchtrilogie Fifty Shades of Grey

Heutige Alternative: Der schmotzige Donnerstag

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© Universal Pictures

Mich umtreibt aber noch eine Frage: Warum? Warum ist Fifty Shades of Grey ein Phänomen unserer Zeit geworden? Klar, Männer sind vielfach nicht mehr das, was sie früher mal waren und kämpfen nun offen mit Sinnkrisen, wissen nicht mehr, wie man mit Frauen umgeht, zeigen entweder keine oder zu viele Gefühle, fragen im Bett nach, bevor sie sich etwas nehmen und kämpfen für Frauenrechte, bei denen noch nichtmal die holde Weiblichkeit geschlossen dahinter steht. Keiner weiß mehr, wo es lang geht und da tut es gut, sich einfach fallen und jemand anderen die Entscheidungen fällen zu lassen.
Die westliche Gesellschaft ab der unteren Mittelschicht lebt in einer Blase, bei der Probleme ausgeblendet und anderen überlassen werden. Teilhabe und Kommunikation sind wichtige Pfeiler, aber nur solange sie der heilen Welt nicht entgegenstehen. Da tut es gut, wenn man selbst die Eine für einen Mann werden kann, der bislang viele an seinen Schoß aber nicht in sein Herz gelassen hat. Das Schaffen eines eigenen „Safe Space“. Und wie für einen „Safe Space“ üblich, predigt man Toleranz und Weltoffenheit, indem man im gesicherten Rahmen – dem Schlafzimmer einer Beziehung – vermeintlich krasse Gegensätze an sich ranlässt. Aber trifft man dann in der Wirklichkeit auf Widerstände, dann ist vorbei mit der dargestellten Übeltäterei und der Schrei nach Liebe wird groß. Unserer Gesellschaft geht es nicht schlecht, ihr geht es zu gut. Und genau daraus entwächst der Wunsch, friedlich und nach seinen Wünschen dominiert zu werden. Eine Konfliktsituation zu simulieren, vor der wir uns mehr und mehr scheuen, aber die wir brauchen, um in einer politisch korrekten Welt anecken zu können, Tabus zu brechen, Mensch zu sein. Und genau deswegen wurde Trump gewählt. Aber warum die Leute Fifty Shades lesen? Keine Ahnung. Was denkt ihr denn?

…nach oben…


Fußnoten (Links zuletzt abgerufen und getestet am 10.02.2017)

Bewertung auf Filmportalen (Stand: 10.02.2017)

Portal
Bewertung
Stimmen
IMDb
4,3 / 10
2.843
moviepilot
5,1 / 10
40
Filmstarts-User
3,6 / 5
59

Anderslautende Meinungen zu Fifty Shades Darker

Huffingtonpost (Eine Geschichte für alle Romantikerinnen, die sich wünschen, einen Mann zu ihren Bedingungen verändern zu können. Ideal zum Schmachten!) | .kinoticket-blog (Hier kommen ein paar interviewte Gäste zu Wort)

Und irgendwann verließ mich dann die Muse, noch mehr Kritiken zu durchstöbern.

…nach oben…

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9 Gedanken zu “Fifty Shades of Grey: Gefährliche Liebe – Filmkritik

  1. Dass dieses Buch so erfolgreich war, hatte sicherlich mit dem Skandal-Faktor zu tun. Aber mein Fazit dazu wäre ähnlich ausgefallen. Nur kann man Sicherheit eben nicht mit Dominanz gleichsetzen. Etwas, was einige Menschen stets zu verwechseln scheinen.

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    • Das Wort Skandal lese ich in dem Zusammenhang häufiger und die Sexualität spielt natürlich eine gewisse Rolle. Wenn ich aber überlege, dass Henry Millers Opus Pistorum in den 80ern erschien und auf den ersten drei Seiten skandalträchtiger ist, als alles, was Fifty Shades in die Waagschale wirft, dann kann das nicht der Hauptgrund sein. Zudem erschien Fifty Shades offiziell ein Jahr nach Feuchtgebiete, der ebenfalls um einiges verwegener ist, in dem was er wie schildert. Und auch der Film hinkt hinter solchen Werken wie 9 Songs, Ken Park und wegen mir auch Nymphomaniac zurück, wenn es um das reine Skandalpotential geht.
      Es muss also igendetwas anderes sein, was die Popularität so dermaßen angeheizt hat. Der Vergleich zu Twilight liegt nahe, aus dessen Fan-Universum er stammt und der in der Zielgruppe einen vergleichbaren Hype ausgelöst hat. Eine seltsam verquere Liebe, in der man sich unterwirft und den Ton abgibt, zwei Mäner, die um einen buhlen, ein Finale mit Hochzeit und Geburt und ewiger Liebe. Irgendwo zwischen seinem Inhalt, dem Sex und dem Rosamunde-Pilcher-Gedächtnisfaktor ist die Wahrheit vergraben.

      Wäre ich Evolutionsforscher, dann würde ich diese in Dominanz gesuchte Sicherheit mit unserern Vorfahren und dem Tierreich begründen. Der Dominanteste fällt auf und verspricht einen guten Beschützer. (Ob Fifty Shades of Grey ebenso erfolgreich geworden wäre mit einem Hauptdarsteller, der einen Kopf kleiner als Ana ist?)

      Hast du denn vor, dir den neuen Film anzuschauen?

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  2. Es kann in sofern der Hintergrund sein, dass es sich hierbei um ein populäres Werk handelt. Wer von denen, die die Twilight-Reihe mögen, hat Dracula gelesen? Der Zugang zum Skandal ist bekömmlicher und Feuchtgebiete war ähnlich erfolgreich, aber eben weitaus offenherziger (nicht im guten Sinne). Fifty Shades of Grey hat vielleicht noch das Gefühl hinterlassen, hinter der vorgehaltener Hand zu kichern. Ein schön verpackter pikanter Inhalt, wenn man so will.

    Ich habe den ersten Film „durchgeblättert“ und war relativ angewidert von der Konstellation, sofern ich sie denn richtig verstanden habe. Außerdem wird dort, glaube ich SM mit einer psychischen Störung gleichgesetzt, was ich nicht so ganz unterstützen kann und Menschen, die das einvernehmlich ausleben, noch mehr in Bedrängnis bringt bzw. ein völlig falsches Licht darauf geworfen wird.

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    • Ich muss da wohl Leute suchen, die die Reihe gelesen und gemocht haben, um der Frage weiter nachzugehen. Wenn man nach Romanen mit SM als Inhalt sucht, dann findet man sich dumm und dusselig, warum also gerade Fifty Shades of Grey. Klar, es gehört häufig Glück dazu, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und mit Mundpropaganda den richtigen Leuten in die Hände zu fallen, aber dass ausgerechnet ein Roman, der von so vielen als schlecht geschrieben verschrien wird, so populär wurde, ist schon auffallend. Und allein an der Tampon-Szene aus dem ersten Teil (die es nicht in den Film geschafft hat) wird es nicht liegen. Denn wie gesagt, von Skandal oder Tabu-Brüchen sind wir hier im Vergleich zu anderen Werken weit entfernt. Das kann man jetzt damit begründen, dass die Reihe so populär ist, aber mir geht es gerade darum, warum sie so populär geworden ist. Wo sonst wird Fanfiction in so großem Maße bekannt und rein von den Filmen her, wird es bei den meisten im eigenen Schlafzimmer feuchtfröhlicher zugehen.

      Das mit SM=psychische Störung ist auch so was, das du anschreibst. Zumindest im ersten Film handelt es sich um eine Beziehung, die ich niemandem wünsche und an der wir alle zugrunde gehen würden. Kann die Befriedigung einer Frau wirklich so groß sein, einen Mann zu „heilen“, bzw. zu dem zu machen, wie sie es will? Die Huffington Post in ihrem Fazit spricht da schon einen interessanten Punkt an, wenn sie sagen, dass Frauen danach schmachten können, einen Mann zu verändern. Was die SM-Geschichte nicht nur relativiert sondern sogar ins Gegenteil verkehrt. Ich werde aus der Popularität dieses Werkes einfach nicht schlau.

      Die Mädels neben mir haben den Film richtig abgefeiert, ich hätte einfach die mal fragen sollen.

      Wenn dich das am meisten gestört hat, dann kannste den zweiten auch mal durchspulen, denn zumindest der Punkt wird nicht mehr so breitgetreten. Dafür leidet er jetzt an anderen Problemen.

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  3. Aber da hst du doch deine Antwort. Right Place right time. Es hebt außerdem ein skandalträchtiges Thema auf die breite Fan-Ebene, was es konsumierbarer macht.
    Ich meine Grey mit seinen Problemen. Nicht jeder, der SM ausübt, muss Probleme haben oder sich dafür schämen.

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    • Leider keine allzu befriedigende Antwort, denn was macht das Jetzt zur richtigen Zeit, wenn auf den Handys von 9.Klässlern verwegenere Filme zu finden sind? Ich kann bei so vielen Medien nachvollziehen, aus welchem Grund es jemandem gefällt, aber bei Fifty Shades macht es für mich einfach keinen Sinn, dass die Geschichte so durch die Decke geht. Dafür gibt es zu viele Alternativen in jede erdenkliche Richtung, die zudem noch besser geschrieben sind. Aber das war ja zeitweilen das Thema Nummer 1 und in Bus und Bahn kaum wegzudenken aus den Händen bestimmter Leser.
      Dazu die verquere Darstellung von SM, die Verbindung mit Missbrauch, Gleichgültigkeit von Stalkerei, wenn der Mann nur schön und reich genug ist, eine Story, die auf Soap-Opera-Pfaden wandelt, wenn daraus plötzlich eine wendungsreiche Rache-Geschichte rund um Nebenbuhler wird, außerdem geht es ab dem zweiten Teil auch nie mehr um die Frage, ob sie sich bekommen oder nicht, was andere Geschichten in der Sphäre so groß gemacht hat; das passt für mich alles nicht zusammen.
      Kunst und Geschmack verwundern mich besonders hier immens.

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  4. Du merkst schon, dass du dir einige Antworten selbst gibst?^^ Der Skandal ist doch nicht auf den Sex begrenzt, sondern umfasst auch dessen Einbettung. Genau, wie du es gerade beschreibst. Das Buch liefert Zündstoff. Die meiste Fanfiction ist unaufgeregt, hier hat man eine solide Fläche zum Diskutieren, und zwar – und darin sehe ich den Unterschied – mit sehr vielen Menschen, weil es eben leicht zu konsumierende Kost ist. Das ist ein bisschen wie Sharknado gucken und sich über die Überfischung von Haien zu unterhalten. Basale Reibungsfläche eben.

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    • Ich stelle ja meine Antworten in Frage, da ich mich hier nicht so einfach zufrieden gebe. Vielleicht bin ich aber auch einfach auf der Suche nach etwas, das es nicht gibt.

      „die meiste Fanfiction ist unaufgeregt“
      Da weiß ich jetzt nicht, ob ich das einfach so unterschreiben kann, da ich genug Fanfiction kenne, die es genau darauf anlegt, dass die beliebtesten Charakte miteinander verkehren.
      Aber bei dem Diskussionsstoff gebe ich dir schon recht, wobei das immer noch nicht erklärt, wieso nicht bereits Secretary Anfang des Jahrtausends solche Diskussionen ausgelöst hat. Wieso sich offensichtlich seit den 70ern mit den ganzen Aufklärungsfilmchen scheinbar nichts in der Wahrnehmung geändert hat. Trotz „Sex Sells“ und übermäßigem wie einfachem Pornokonsum.
      „Leicht zu konsumierende Kost“ ja, das könnte es durchaus auch sein. Ich sollte einfach mal an einem Tupperabend für Sexspielzeug teilnehmen, dann erschleißt sich mir vielleicht das ein oder andere.

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