Apostle – Filmkritik(?)

Filmkritik zum Horrorfilm Apostle (2018)

Gesehen auf Netflix
Direkt zur Offenbarung springen

Genesis

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© Netflix

Im Anfang erschuf Gareth Evans das Drehbuch zu Apostle. Das Drehbuch nun erwies sich als formlos und öde, und Finsternis war auf der Oberfläche der Kameralinse; doch Matt Flannerys wirksame Kraft bewegte die Kamera hin und her über der Oberfläche der Wasser Wales‘.
Und Evans sprach dann: „Es werde Licht.“ Da wurde es Licht. Danach sah Evans, daß die Beleuchtung gut war, und Evans führte einen Drehtag zwischen dem Licht und der Finsternis herbei.

Und Evans sprach weiter: „Laßt uns Darsteller zeigen in unserem Filme, gemäß meines Drehbuchs.“ Evans sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar, und füllt eure Rolle.“ Nach diesem sah Evans alles, was er gedreht hatte, und siehe, [es war] ganz gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein nächster Drehtag.

Das Buch Richardson

Es war ein Mann im Lande Wales, der hieß Thomas. Der war einst fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse. Und sein Vater zeugte eine Tochter. Und diese Schwester wurde entführt und würde bald zu einer Göttin Festmahl. Thomas machte sich früh am Morgen auf, denn Thomas dachte: meine Schwester könnte bald getötet und Gott geopfert werden mit dem Blut in ihrem Herzen. So brach Thomas in kürzester Zeit auf.

Es begab sich aber eine Tages, da er zu den selbsternannten Gottessöhnen kam und vor ihren HERRN trat, kam auch der Satan unter ihnen. Thomas aber sprach zu dem Satan: Was ist das hier für eine Insel? Der Satan antwortete Thomas und sprach: Ich habe die Erde hin und her durchzogen. Hier haben wir uns, ein Haus und alles, was wir haben, ringsumher beschützt. Thomas aber streckte seine Hand aus und taste alles an, was die Insel hat. Hat er Acht gehabt auf seine Schwester Jennifer?

Offenbarung

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© Netflix

Dies ist das Fazit FilmkritikenODs, die ich hier geschrieben habe, meinen Lesern zu zeigen, was in 129 Minuten gesehen werden kann; und ihr habt sie gedeutet und entschieden. Selig ist, der da liest und die da hören die Worte des Fazits und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.

Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig: und als ich’s gehört und gesehen hatte, fiel ich nicht nieder, um anzubeten zu den Füßen des VoD-Engels, der mir dies zeigte.

Alter, ich habe dich nur gefragt, warum du gestern nicht in der Kirche warst.

Wie schon gesagt, habe ich den Film gesehen. Die Geschichte allein hätte mich keine zwei Stunden von der Kirche abgehalten. Aber die Horrorelemente waren spannend und visuell ansprechend genug umgesetzt, dass ich ihn mir gerne bis zum Ende angesehen habe. Aber das habe ich ja bereits erzählt.

Was ist falsch mit dir? Ich habe dich nie gefragt, wie du den Film fandest. Mach doch ein Blog auf, wenn du ungefragt Filmkritiken loswerden willst…

…nach oben…


Bewertung auf Filmportalen (Stand: 01.11.2018)

Portal
Bewertung
Stimmen
IMDb
6,4 / 10
13.707
moviepilot
6,2 / 10
315
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