Meine Flop10 aller Zeiten – bis jetzt

Die zehn schlechtesten Filme, die ich bis heute gesehen habe

Mein Platz 1 hat bei Filmstarts 4 von 5 Sterne bekommen…
Direkt zu meinem schlechtesten Film aller Zeiten

Einleitung

Schlechten Filmen sollte man keinen Raum geben. Heute gibt es eine Ausnahme von dieser Regel, denn ab und zu muss man daran erinnert werden, was wirklich schlechte Filme sind, um die mittelmäßigen besser genießen zu können.
Heute stellen wir ein für alle Mal klar, welches die zehn schlechtesten Filme sind, die ich bisher gesehen habe. Irgendwelche Amateurprojekte habe ich davon ausgenommen, ein gewisses Budget ist für diese Liste vorausgesetzt. Gerade dann darf man eigentlich annehmen, dass die Macher es besser können sollten.

Dazu möchte ich erwähnen, dass ein Film, der auf trashige Art und Weise Spaß macht, keinen schlechten Film darstellt und daher nicht in dieser Liste auftauchen wird. In dieser Flop10 befinden sich wirklich nur beschämende Machwerke, die so schlecht sind, dass man beinahe körperliche Schmerzen ertragen muss, um bis zum Abspann durchzuhalten.
Da es manchmal gar nicht nur am Film liegt, wie man ihn beim ersten Ansehen findet, habe ich äußere Umstände, Erwartungshaltungen und fehlgeleitetes Marketing zur besseren Einordnung hinzugefügt.

Und damit wünsche ich euch mehr Spaß, als ich beim Ansehen der Filme hatte.

Platz 10: Die Legende von Aang (OT: The Last Airbender, 2010)

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© Paramount Pictures Germany

Wie man einen Film so verhunzen kann, der auf einer preisgekrönten, von Publikum wie Kritikern gleichermaßen lieb gewonnenen Serie beruht, das weiß M. Night Shyamalan ganz allein. Auch wenn der Regisseur und Drehbuchautor bereits mit The Happening, Das Mädchen aus dem Wasser und The Village bewiesen hat, dass sich sein Stern im Sinkflug befindet, waren die Erwartungen an dieses Projekt groß. Zu groß, möchte ich im Nachhinein hinzufügen. Allerdings ist der Film nicht nur daran gescheitert: seltsame Kampf-Tanz-Bewegungen, ein undurchsichtiges Drehbuch mit seltsamen Charakter-Entscheidungen und ein langweiliger Plot konnten die zumindest neutralen Special Effects nicht mit Leben füttern. Alles zusammen ergibt kein Wunder, dass die geplanten Fortsetzungen restlos eingestampft wurden. Zum Glück, muss man sagen. Wer weiß, was sie mit der Umsetzung von Legend of Korra angerichtet hätten.

Persönliche Anekdote:
Ich gehe ungern während eines Kinobesuchs auf die Toilette. Hier war ich sogar zwei Mal, obwohl ich überhaupt keinen Druck auf der Blase verspürte. Nur, damit ich das Elend nicht mehr ertragen musste, das sich mir auf der Leinwand offenbarte. Dazu kam das schlechte 3D und die Hoffnung, dass Shyamalan wieder an seine früheren Glanzzeiten herankommt. Immerhin befindet sich dieser seit spätestens Split wieder im Aufwind. Die anderthalb Stunden von dieser Vorstellung bekomme ich deswegen trotzdem nicht zurück. Wenigstens musste ich nichts zahlen, weil ich damals im Kino gearbeitet habe. Ansonsten wäre der Ärger sicherlich noch größer gewesen. Die Legende von Aang steht daneben exemplarisch für einen weiteren Film Shyamalans: After Earth.
Wo ist das Men in Black Blitzdings, wenn man es braucht?

Auf IMDb 4,1 / 10 und bei moviepilot 4,5 / 10.

Platz 9: Der letzte Tempelritter (OT: Season of the Witch, 2011)

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Nicolas Cage ist schon seit etlichen Jahren kein Qualitätsmerkmal mehr, weswegen es nicht groß verwundert, dass es einer seiner Filme in diese Flop10 geschafft hat. Schaut man sich die Bewertungen auf anderen Seiten an, dann fragt man sich höchstens, warum es gerade Der letzte Tempelritter ist. Denn erstaunlich selten durfte man den erwartbaren Wortwitz lesen, dass es hoffentlich der letzte Tempelritter bleibt.
Nichtsdestotrotz empfand ich diesen Film als Beleidigung für meine Augen, meinen Verstand und das kümmerliche Etwas zwischen meinen Rippen, das während dieses Filmes leider nicht mit dem Schlagen aufgehört hat. Das hätte mir einiges an Ärger gespart. Hinzu kommt, dass der deutsche Titel im Gegensatz zum Original völlig verschweigt, dass der Film in Mystery und Hokus-Pokus abdriftet. Es ist zu lange her, als dass ich mich an einzelne Szenen erinnern wollte, aber der Schmerz sitzt nach wie vor so tief, dass er Platz 9 unredlich verdient.

Persönliche Anekdote:
So wenig ich mich an den Film im Detail erinnere, so sehr habe ich den Kinobesuch aus meinem Gedächtnis verdrängt. Auch hierfür habe ich glücklicherweise kein Geld ausgeben, was leider nicht für alle Filme in dieser Liste gilt. Vor Aang landet er nur aus dem einfachen Grund, dass ich noch nicht einmal irgendetwas Neutrales über den Film sagen kann.

Auf IMDb 5,4 / 10 und bei moviepilot 5,3 / 10.

Platz 8: Beach Party Animals (OT: The Quest, 2003)

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© Universal Pictures Germany GmbH

Ich mag den Film Party Animals, nur leider hat dieser hier so gar nichts mit ihm gemein. Auch nicht mit American Pie, mit dessen Namen unverschämterweise auf dem DVD-Cover geworben wird. Es handelt sich um eine Art Party-Film über jemanden, der seine Jungfräulichkeit verlieren will, und schaut dabei wie eine zu gering budgetierte Dokumentation aus. Die üblichen lauen Gags à la Kleinwüchsiger dürfen nicht fehlen. Und nein, es ist kein Witz, wenn man einen Kleinwüchsigen zeigt. Aber den Machern hat das offensichtlich ausgereicht. Einen Plot gibt es nicht, ein Drehbuch scheinbar auch nicht, dafür aber gähnende Langeweile in Form von jungen Menschen, die gerne saufen. Ohne Alkohol ist der Film nicht zu ertragen und selbst mit, schläft man besser währenddessen ein.

Persönliche Anekdote:
Ich bin leider nicht eingepennt. Die Schmerzen waren zu groß. Und wäre ich nicht bei einem Kumpel gewesen, der bis heute steif und fest schwört, dass er den Film mochte, hätte ich ihn nie im Leben bis zum Ende angeschaut. Immer wieder habe ich mich dabei erwischt, wie ich in seine Glühbirnen blickte, um mir das Sehvermögen zu rauben. Der Plan ging leider nicht auf. Selbst das Bier mit Absinth-Geschmack hat nicht geholfen. Der Film ist einfach schlecht.
Er steht zwar exemplarisch für die vielen American-Pie-Klone, schnappt sich unter ihnen aber ganz leicht die Krone für den größten Schund.

Auf IMDb 4,0 / 10 und bei moviepilot 3,7 / 10.

Platz 7: Descent (2007)

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© WVG Medien GmbH

Mir tun die Leute leid, die beim Titel dachten, dass es sich um den viel gelobten The Descent handelt, den ich explizit lobend erwähnen muss, bevor ich mich diesem Bodensatz hier widme.
In Descent wird Rosario Dawson vergewaltigt und leidet darunter. Bis sie sich irgendwann entscheidet, zum Gegenschlag auszuholen.
Wer wie ich vom Cover angelockt wurde und einen genießbaren Rape-and-Revenge-Thriller erwartet, wird bitter enttäuscht. Stattdessen Gähnen, wenn die Hauptdarstellerin beim Nichtstun gezeigt wird. Sie sitzt da, sie liegt da, sie trauert. Ist auch nachvollziehbar, nur einfach nicht filmisch ansprechend umgesetzt. Und dann beginnt der Rache-Teil, den sie nicht selbst übernimmt, sondern einem kräftigen Mann überlässt. So weh das tun mag, führt es den eigentlichen Sinn von Rache ad absurdum und stellt die Frau nur noch mehr in die Opfer-Ecke. Braucht kein Mensch. Auch keine notgeilen Typen, die sich lieber Trance anschauen, um Frau Dawson nackt zu sehen.

Persönliche Anekdote:
Bis heute ist die DVD von Descent die einzige, die ich in den Müll geworfen habe. Andere verscherbeln ihren Scheiß in Facebook-Gruppen, aber das wollte ich wirklich niemandem antun. Film war fertig, ich auch, rausgegangen und direkt in den ersten Mülleimer geschmissen. Bin nicht stolz darauf, aber es war die richtige Entscheidung. Das ist der einzige Ort, in den dieser Film gehört. Nur die Hülle hätte ich vielleicht behalten sollen. Aber mein Gehirn war in dem Moment so Brei, dass ich daran nicht mehr denken konnte.

Auf IMDb 4,8 / 10 und bei moviepilot 3,4 / 10.

Platz 6: Womb Raider (2003)

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© KSM GmbH

Es mutet unfair an, einen Softcore-Lesben-Streifen in diese Liste aufzunehmen. Allerdings gibt es Womb Raider ganz normal in Drogerie- und Elektromärkten eures Vertrauens zu kaufen, weswegen er keine Sonderstellung einnehmen sollte. Dazu versucht er, die Spiele- und Filmserie rund um Lara Croft zu parodieren, also durchaus eine Handlung zu präsentieren. Tja. Daran scheitert er maßlos. Die Erotik ist ebenfalls vollkommener Müll und macht keinen 10-Jährigen geil. Es gibt am Ende des Tages absolut keinen Grund, sich diesen Film anzusehen. Einzig der bescheuerte Titel spricht für einen kurzen, aber verschämten Lacher, wenn man die DVD im Regal erblickt.

Persönliche Anekdote:
Leider stand die DVD auch in meinem Regal, nachdem ich Womb Raider zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Hätte mich meine Freundin damals nicht getröstet, würde der Film auf Platz 1 meiner Flop10 der schlechtesten Geburtstagsgeschenke aller Zeiten auftauchen. So bleibt es bei einem verdienten Platz 6 in dieser Liste hier und steht außerdem exemplarisch für den ganzen Softcore-Quatsch an Filmen, die Sport1 momentan als Late-Movies ausstrahlt. Hände weg. Vom Film und aus der Hose.

Auf IMDb 3,7 / 10 und bei moviepilot 2,3 / 10.

Platz 5: Siegfried (2005)

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© Constantin Film

Ein deutscher Film darf in keiner Filmliste fehlen, wie ich finde. Denn in Deutschland werden für jeden Filmgeschmack genug Filme produziert. Leider auch für den schlechten. Und da ist Siegfried wahrlich ein Paradebeispiel. Laue Gags, die so tief unter der Gürtellinie liegen, dass sie in Australien sauer aufstoßen. Daneben platte Holzhammermethoden, die darauf hoffen, dass das Publikum in Gelächter ausbricht, wenn irgendjemand eines über die Rübe gezogen bekommt. Wenn man davon ausgeht, dass der Trailer die besten Szenen zeigt und nur knapp über 50 Sekunden lang ist, dann ist alles gesagt. Einzig das Schwein ist süß.

Persönliche Anekdote:
Hier könnte auch genauso gut 1 1/2 Ritter mit Til Schweiger stehen, aber von dem erwarte ich schon gar nichts mehr. Tom Gerhardts Trilogie rund um Voll Normaaal, Ballermann 6 und Die Superbullen hat mich hingegen so sehr unterhalten, dass ich mir damals Siegfried im Kino angeschaut habe. Zu meiner Verteidigung: ich unterstand noch dem Jugendstrafrecht und war nicht vollkommen zurechnungsfähig. Wenn auf dem Plakat steht, dass der Regisseur von 7 Zwerge für den Film verantwortlich ist, dann rennt weg! Und nicht wie ich ins Kino. Das Geld fehlt mir heute noch, um den Anwalt für Platz 1 zu bezahlen.

Auf IMDb 3,6 / 10 und bei moviepilot 2,8 / 10.

Platz 4: Silent Hill: Revelation (2012)

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© Concorde Filmverleih GmbH

Auch dieser Film hat gar keine so abartig schlechten Kritiken, aber für mich war es eine anderthalb Stunden andauernde Ohrfeigenorgie, die mir jedes Vertrauen in die Film-Franchise Silent Hill geraubt hat. Den Vorgänger halte ich nach wie vor für die beste Videospiel-Verfilmung. Das Niveau konnte Revelation leider nicht halten und stürzt stattdessen in ein bodenloses Loch, aus dem ich mich bis heute zu befreien versuche. Der Endkampf z.B. zwischen zwei Fanlieblingen macht in dem Kontext der Reihe gar keinen Sinn und wirkt wie eine Anbiederung an die ebenfalls nicht gelungenen Verfilmungen der Resident-Evil-Reihe.
Verfilmt einfach nur Teil zwei der Videospiele, eine bessere Story kann man auf einem Silbertablett nicht geliefert bekommen. Denn das, was die Drehbuchautoren hier verbrochen haben, sollte für mehr Strafe sorgen, als man für eine Raubkopie bekommt.

Persönliche Anekdote:
Dank 3D-Brille konnte ich den Film in einer Dimension mehr hassen. Danke dafür.

Auf IMDb 5,0 / 10 und bei moviepilot 5,2 / 10.

Platz 3: Die Pute von Panem – The Starving Games (2013)

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Die nackte Kanone, Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug, Top Secret!, Spaceballs, Loaded Weapon. Das sind Parodien, die diese Bezeichnung verdienen. Die Pute von Panem nimmt einfach nur Szenen aus dem Original, lässt einen Vogel auf die Hauptfigur scheißen und nennt es Humor. NEIN, ist es nicht! Es ist Scheiße. Vogelscheiße zwar, aber das ändert nichts an der Grundzutat, aus dem der Film besteht. Daneben gibt es mal wieder Auftritte von Schauspielern, die berühmten Persönlichkeiten ähnlich sehen. Auch das ist für sich genommen nicht witzig. Den Drehbuchautoren kann man nur raten, endlich mit dem Kiffen anzufangen, damit wenigsten für diese Zielgruppe etwas bei rumkommt.

Persönliche Anekdote:
Der Film steht darüberhinaus stellvertretend für all die vermurksten Versuche, Parodien in das 3. Jahrtausend hinüberzuretten. Fantastic Movie, Disaster Movie, Beilight, Superfast! und wie die ganzen Verstandsvergewaltiger noch heißen, bei denen ich nicht weiß, warum ich jeden einzelnen gesehen habe. Bin ich etwa Teil des Problems?

Auf IMDb 3,3 / 10 und bei moviepilot 2,1 / 10. Auf der IMDb damit auf Platz 44 der schlechtesten Filme aller Zeiten.

Platz 2: Silly Movie 2.0 (OT: Miss Castaway and the Island Girls, 2004)

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© Splendid Film/WVG

Michael Jackson als Agent M. Das ist nicht das einzige, was an dem Cover stört und einen hätte stutzig machen sollen. Der Film sieht leider genauso schlecht aus, wie er beworben wird. Die Geschichte passt auf die Briefmarke, mit der man die DVD zur Hölle schicken sollte. Und als Hauptdarsteller Eric Roberts. Trash-Freunde wissen Bescheid. Leider funktioniert der Film trotz eines Riesenschweins namens „Jurassic Pork“ nicht auf Trash-Ebene. Er ist einfach nur schlecht. Wenn auch nicht so schlecht wie mein Platz 1.

Persönliche Anekdote:
Ich muss gestehen, dass dies der einzige Film auf dieser Liste ist, den ich nicht bis zum bitteren Ende ausgehalten habe. Das war schlichtweg nicht möglich. Dem Tode durch Gehirnschmelze nahe haben wir die Leih-DVD(!) aus dem DVD-Player genommen. Doch die 27 Minuten haben völlig ausgereicht, um den Film als zweitschlechtesten aller Zeiten zu bezeichnen. Danach haben wir alle erst einmal eine Dusche gebraucht. Und zum Glück mit Hot Rod eine mehr als gelungene Alternative aus der Videothek dabei gehabt. Solltet ihr Silly Movie 2.0 irgendwo finden, könnt ihr gerne schauen, ob ihr länger aushaltet. Aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

Auf IMDb 2,4 / 10 und bei moviepilot 2,0 / 10.

Platz 1: Jack und Jill (OT: Jack and Jill, 2011)

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© Sony Pictures Releasing GmbH

4 von 5 Sterne bei Filmstarts. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wenn das nicht beweist, dass Filmgeschmack einzig und allein subjektiver Art ist, dann weiß ich nicht. Die Rekordanzahl an Goldenen Himbeeren spricht dagegen für meine Betrachtungsweise.
Wem Adam Sandler allein nicht ausreicht, der bekommt ihn hier in gleich zwei nervigen Rollen zu Gesicht. Und dazu gibt es Al Pacino gratis dazu. Das passiert, wenn man das Drehbuch nicht mehr lesen kann. Mir fehlen die Worte. Die Adjektive, die auf diesen Film passen, finden im Duden keinen Platz, weil sich jeder Leser sofort persönlich angegriffen fühlen würde. Jack und Jill ist eine Aneinanderreihung von wütend machenden Szenen, die dem Zuschauer jeden Verstand absprechen, wenn das Drehbuch davon ausgeht, dass man darüber lachen kann. Man kann nicht einmal Schadenfreude für den Film empfinden, weil man selbst derjenige ist, der den größten Schaden davon trägt.

Persönliche Anekdote:
Der einzige Grund, warum ich mit dem Jura-Studium angefangen habe, ist der, Björn Becher wegen der 8 Euro zu verklagen, die ich für die schlimmsten 90 Minuten meines Lebens im Kino ausgegeben habe. Leider musste ich erkennen, dass er fein raus ist. Aber sollte ich jemals herausfinden, dass die Kritik gekauft wurde, dann schreibe ich besser an dieser Stelle nicht weiter, bevor ich noch verklagt werde.
Jack und Jill ist der schlechteste Film aller Zeiten. Er ist nichts anderes als ein riesiges Ärgernis. Und dabei habe ich die früheren Adam-Sandler-Filme und seine Stand-Ups noch genossen. Aber das hier ist unerträglich schlecht auf so vielen Ebenen, dass ich gerade merke, wie wütend ich allein bei dem Gedanken an den damaligen Kinobesuch werde. ICH WILL MEIN GELD ZURÜCK!

Auf IMDb und bei moviepilot jeweils 3,3 / 10. Auf der IMDb damit auf Platz 38 der schlechtesten Filme aller Zeiten.

Was sind eure schlechtesten Filme aller Zeiten?

…nach oben…

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12 Gedanken zu “Meine Flop10 aller Zeiten – bis jetzt

  1. Ich kann mit einiger Erleichterung verkünden keinen einzigen dieser Filme gesehen zu haben. Und ja, ich habe kurz die Augenbraue hochgezogen, als ich das Wort „Descent“ gelesen habe… 😉

    Da werde ich mich die Tage auch nochmal dransetzen. Obwohl ich die schlechtesten Filme fast so schwierig einzuordnen finde wie die besten.

    Gefällt 1 Person

    • Also The Descent unter die Flop10 wäre schon ein hartes Ding. Selbst wenn ich nur 11 Filme gesehen hätte und bei The Descent nur das Ende für den US-amerikanischen Raum eher unwahrscheinlich ^^

      Ich bin gespannt, was bei dir rauskommt 🙂

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