Kick It Like Beckham – Filmkritik(?) & Filme als Gesamtwerk

Filmkritik zur Sport-Culture-Clash-Teenie-Romantik-Komödie Kick It Like Beckham (OT: Bend Her It Like Beckham, 2002)

Gesehen auf Netflix
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Film gibt es nur als Gesamtpaket

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©Central/Highlight

Schon seit langer Zeit wollte ich einen Artikel darüber verfassen, was ich ab und an bei anderen Leuten in den Kommentaren hinterlassen habe: Filme kann man nur als Gesamtpaket bewerten und jeder Versuch, einzelne Filmteile zur Begründung seiner eigenen Meinung heranzuziehen, ist zum Scheitern verdammt. Klingt drastisch und ist auch so gemeint.
Das Drehbuch macht einen Film nicht zu dem, was er ist. Die Kamera macht einen Film nicht zu dem, was er ist. Die Schauspieler…, usw. Erst alle Komponenten, die ineinander greifen geben dem Endprodukt sein fertiges Dasein, wie es auf den Zuschauer wirkt. Ein einzelnes Merkmal eines Filmes entscheidet nicht über das Wohl und Wehe in der Rezension. Drastischer noch: wenn in Filmkritiken einzelne Disziplinen herausgestellt werden, um sie als Grund für das eigene Miss-/Gefallen heranzuziehen, dann wird der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität verkannt.
Der Film gefällt nicht, weil das Drehbuch so gut ist. Der Film gefällt und als einen Grund dafür zieht man das Drehbuch heran. Dabei benötigt man gar keinen Grund innerhalb einzelner Filmkomponenten. Man müsste vielmehr bei sich selbst suchen, warum man an einem Kunstprodukt Gefallen findet. Die eigene Vorgeschichte ist psychologisch viel entscheidender für die Wahrnehmung.

Wie durch eine Schicksalsfügung wurde mir Kick It Like Beckham von einer Freundin empfohlen, die ihm die Wichtigkeit eines Titanic gegeben hat. So wenig ich diese Aussage bewerten möchte, so sehr muss ich mich bei ihr bedanken, dass ich den Film wegen ihrer Empfehlung angesehen habe. Denn Kick It Like Beckham ist das perfekte Beispiel, um meine These zu stützen. Dazu werde ich den Film einmal rezensieren, wie wenn er mir nicht gefallen hätte und darunter so, wie er mir tatsächlich gefallen hat. Im Grunde stimmen beide Versionen inhaltlich zu gleichen Teilen. Und doch stellt nur das Fazit meine eigene Wahrheit dar.

Kick It Like Beckham, wenn er mir nicht gefallen hätte

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©Central/Highlight

Kick It Like Beckham übernimmt sich in seiner Themenvielfalt. Er möchte zugleich Sportfilm, Liebesfilm, Teeniekomödie und Culture-Clash-Dramödie sein, die sich dazu mit Themen wie Rassismus, Homosexualität, Erwartungen von den Eltern und an sich selbst, der Umgang mit Rückschlägen, die Moral hinter einer Lüge und der wahre Wert von Freundschaft, Ehrgeiz und der eigenen Zukunft auseinandersetzt. Für kein Thema ist genug Platz, um es gänzlich auszuerzählen.
Daneben gibt es immer wieder Szenen, die den Film nicht voranbringen und den Zuschauer fragend zurücklassen, was das Drehbuch damit wieder bezweckt. Es gibt Schnitte und Kameraeinstellungen, die ebenso seltsam wirken. Die Figuren sind reine Klischees. Die Story ebenso und dazu noch inkonsequent, wenn man bedenkt, dass die Hauptfiguren ursprünglich als lesbische Freundinnen angelegt waren. Die Schauspieler agieren teilweise hölzern und der Soundtrack schwankt stark zwischen motivierenden Stücken und belanglosem 90er-Pop. Das Ende kann man vom Anfang der Filmrolle bereits riechen und das allerschlimmste: für einen Film über Fußball sind die Fußballszenen viel zu langweilig inszeniert. Da ist selbst richtiger Frauenfußball spannender anzusehen. Und das will was heißen.

Fazit

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©Central/Highlight

Und trotzdem habe ich insgesamt einen saumäßig unterhaltsamen Feel-Good-Movie gesehen, der mein Herz erwärmt und meinen Kopf zu keiner Sekunde mit Langeweile gefüllt hat. Im Grunde würde mir nichts Negatives einfallen, wenn ich mich selbst nicht dazu gezwungen hätte, eine Filmkritik zu schreiben. Warum auch? Er hat mir ja gefallen. Trotz alldem, was ich bei anderen Filmen, die mir nicht gefallen haben, als Grund für dieses Missfallen genannt hätte. Doch hier ist die Kausalität nicht gegeben. Kick It Like Beckham hat mir ganz einfach sehr gut gefallen und ich würde kein Problem damit haben, ihn mir irgendwann erneut anzusehen. Er macht Spaß. Und was interessiert mich dann all das, was ich oben aufgeschrieben habe? Es stimmt zwar, aber nichts davon ist dafür verantwortlich, wie ich das Endprodukt finde.

Erneut ein Schlag in mein eigenes Gesicht. Denn warum sollte ich eine Seite mit Filmkritiken Woche für Woche beackern, wenn ich Filme nicht anhand der Punkte rezensieren kann, die sich mir auf dem Silbertablett darbieten? Die Zukunft wird uns diese Frage beantworten. Nur so viel: es wird nicht versöhnlich, aber persönlich! Seid gespannt und lasst gerne in den Kommentaren eure Meinung liegen.

…nach oben…


Bewertung auf Filmportalen (Stand: 21.02.2019)

Portal
Bewertung
Stimmen
IMDb
6,7 / 10
98.466
moviepilot
5,5 / 10
7.575
Letterboxd
3,2 / 5
14.003
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15 Gedanken zu “Kick It Like Beckham – Filmkritik(?) & Filme als Gesamtwerk

        • Du kennst also keinen Film, bei dem du dir denkst „das und das und das und das passt nicht aber trotzdem hat er mir sehr gut gefallen“. Oder andersherum „okay, bei [Lincoln] passt von der schauspielerischen Leistung über die Kamera bis zur Ausstattung so vieles, aber der ist langweilig wie auf die Wand zu starren“?

          Also ich habe alle Rätsel und alle Hinweise gelöst, von dem her solltest du dich anstrengen 😉

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          • Natürlich habe ich Filme, die Schwächen hatten, mir aber dennoch gefallen haben kürzlich Plötzlich Familie oder auch Mamma Mia oder einige Jackie Chan Filme.
            Wenn der Film sterbenslangweilig ist, hat er entweder Regie oder Drehbuchprobleme. Roma zum Beispiel leidet unter der nicht existenten Filmreifen Handlung. Technisch ist der Film fast schon zu perfekt.

            Dann gratuliere ich dir zum Sieg, hab alle Rätsel gelöst, bin mir aber bei 2,4 und 7 unsicher. Hab das aber befürchtet. Nächsten Monat wirst du wohl nicht Zehn Richtige haben…

            Gefällt 1 Person

            • „Wenn der Film sterbenslangweilig ist, hat er entweder Regie oder Drehbuchprobleme“

              Beides sehe ich bei Roma nicht, obwohl ich ihn sterbenslangweilig finde. Klar hätte man das Drehbuch (für mich) spannender schreiben können, aber es gibt genug Dramen, die mit reduziertem Drehbuch auskommen und sich womöglich nur auf die Haushälterin fokussiert hätten. Ohne Nebenschauplätze wie ihre Beziehung, die Stundentenaufruhre oder die Probleme innerhalb der Familie, in der sie angestellt ist. Man sucht sich halt seine Gründe raus, weil man sich erklären möchte, was der Film falsch gemacht hat. Aber für jeden Punkt, den man findet, behaupte ich, dass es einen Film gibt, der genu den gleichen „Fehler“ macht und dir trotzdem gefällt.
              Zudem ist und bleibt es rein subjektiv. Wie sonst könnte Roma von einer Heerschar an Leuten gefeiert werden.

              „Natürlich habe ich Filme, die Schwächen hatten, mir aber dennoch gefallen haben“

              Ich schreibe nicht von Schwächen. Ich meine, dass dir der Film nicht gefallen dürfte, weil es kein Einzeldisziplin gibt, der du den Status „gut“ geben würdest. Aber das Gesamtkonstrukt gefällt dir einfach. Warum auch immer.

              „Dann gratuliere ich dir zum Sieg“

              Nicht so voreilig. Vielleicht habe ich geblufft und es machen ja noch andere Leute mit. Ein geteilter Sieg ist immer drin.

              „Nächsten Monat wirst du wohl nicht Zehn Richtige haben…“

              Richtest du das Quiz aus? Dann werden es halt wieder nur 8/10 😉 Kann ich auch mit Leben. Eine Herausforderung ist nie verkehrt.

              Gefällt 1 Person

              • Natürlich gehe ich mit den Punkt mit, dass es für jeden kritisierten Punkt einen Film gibt, bei dem das gefällt. Ein Film ist auch mehr als die Summe seiner Teile, aber das Wahrnehmen der Teile entscheidet über die Bewertung des Films. Ich fand den Film nicht sterbenslangweilig, aber er ist einer dieser Filme, die von der Konzeption es bei mir schwer haben.
                Ich kenne keinen Film, der mir gefallen hat, obwohl keine Einzeldisziplin gut war.
                Selbst ein geteilter Sieg wäre ein Sieg. Eher glaube ich, dass du geblufft hast.
                Richtig nächsten Monat richte ich das Rätsel aus und ich hatte zunächst ein Thema, dass dir auf dem Leib geschrieben wäre, hab aber eine andere Idee, bei der es insgesamt etwas schwerer werden könnte…

                Gefällt 1 Person

                • „ich hatte zunächst ein Thema, das dir auf dem Leib geschrieben wäre“

                  Das gab es bereits diesen Monat. Falls du es nicht nimmst, darfst du es mir bitte gerne verraten. Das würde mich interessieren, was du meinst, was mir auf den Leib geschnitten sei.

                  „hab aber eine andere Idee, bei der es insgesamt etwas schwerer werden könnte“

                  Wenn du es schwer (für alle) machen willst, dann ist jedes Thema mit Filmen von vor 1976 genau richtig.

                  Gefällt 1 Person

                  • Punkt für dich, aber mein Thema, was ich schon letztes mal beinahe genommen hätte, wäre Deutsche Filme (da wären aber auch ein, zwei sehr alte dabei gewesen). Da bist du auch deutlich stärker als unsere Miträtsler.
                    Es wird auch diesmal was vor 1976 dabei sein, aber das wird nicht das schwerste sein.

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                  • Hast du die Rätsel etwa schon alle parat? Hui,ui, das nenn‘ ich mal Eifer.

                    Danke für die Blumen, aber das liegt glaub weniger daran, dass deutscher Film mein Spezialgebiet ist, als dass ich recht gut im Umgang mit Suchmaschinen bin und je eingegrenzter der Filmbereich ist, desto einfacher ist es auf diese Weise.

                    „Es wird auch diesmal was vor 1976 dabei sein, aber das wird nicht das schwerste sein.“

                    Keine Tipps bitte, sonst wittert noch jemand eine Verschwörung 😉

                    Gefällt mir

  1. Bei einer Rezension gibt es zumeist formale Inhalte und auf der anderen Seite emotionale/selbstreferentielle Elemente, die im Idealfall beide in die Bewertung eines Werkes einfließen sollten. Die formalen Inhalte lassen sich natürlich immer gern für eine objektive Bewertung nutzen (das Feuilloton ist da ja sofort dabei). Die andere Seite provoziert demgegenüber eine eher subjektive Einschätzung des Films. Beides unter einem Hut zu bekommen ist die große Kunst oder man lässt dies einfach und konzentriert sich auf jeweils eine Herangehensweise. Das macht die Rezension dann entweder sehr analytisch-neutral oder sehr individuell-persönlich. Letztere Elemente sind dann aber vielleicht auch nicht für einen Großteil der Leserschaft nachvollziehbar, sobald es zu tief in die eigene Sichtweise wechselt.
    Es ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert…

    Gefällt 1 Person

    • Danke für deinen Kommentar.

      „Die formalen Inhalte lassen sich natürlich immer gern für eine objektive Bewertung nutzen“
      Die Frage ist, was es mir bringt, dass ich weiß, dass ein Film schwarz-weiß im Format 16:9 gedreht wurde? Alles andere, was darüber hinausgeht, ist bereits nicht mehr objektiver Natur. Es gibt Kameraschwenks in Roma, die sich von den Filmen, die diese nicht bieten, absetzen. Schön zu wissen, aber auch das bringt mir nicht sonderlich viel, wenn es um die Essenz des Filmes geht. Und was diese Essenz ist, dieses Kernstück eines Filmes, ist sowieso von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

      „Die andere Seite provoziert demgegenüber eine eher subjektive Einschätzung des Films.“
      Meiner Meinung nach gibt es sowieso nichts anderes als das. Wenn man die oben genannten Kameraschwenks in irgendeine Beziehung zu den Adjektiven „gut“, „schlecht“ oder vergleichbaren bringt, dann ist das bereits höchsten Maßes subjektiv. Sobald man anfängt, zu interpretieren, warum eine solche Kamera gewählt wurde, dann ist auch das der eigenen Meinung entsprungen. Diese lässt sich möglicherweise dahingehend belegen, dass es einleuchtend für den Leser erscheint. Aber es bleibt trotzdem subjektiv.

      „Letztere Elemente sind dann aber vielleicht auch nicht für einen Großteil der Leserschaft nachvollziehbar, sobald es zu tief in die eigene Sichtweise wechselt.“
      Auch hier ist die Frage, was das erste dem Leser bringt? Bzw. welchem Leser. Wie für einen Film gibt es auch für jede Kritik die richtige Zielgruppe. Mich kann man mit der ersten Herangehensweise höchstens dann begeistern, wenn man etwas Neues zu sagen hat. Etwas erkannt hat, was ich nicht gesehen habe. Aber wer macht sich hier noch die Mühe, eine solche Kritik zu schreiben.
      Die zweite Variante ist zumindest die ehrliche. Film exisitiert zwar, wird aber erst real, sobald er wahrgenommen wird. Und dann für jeden Betrachter anders. Da möchte ich schon lieber wissen, warum jemand gerade an einem bestimmten Kunstwerk Gefallen hat. Und das liegt selten bis nie an der technischen Herangehensweise. Es liegt an dem, was in uns ausgelöst wird. Das kann natürlich durch die Technik geschehen. Aber ohne den Bezugspunkt des Autors steht die Meinung im luftleeren Raum.
      Er macht seine eigene Meinung ja gerade dadurch nachvollziehbar, dass er sie aus seinem eigenen Empfinden heraus entwickelt. Denn viel mehr hat er nicht zur Verfügung. Sein Wissen und sein Empfinden.

      „Es ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert…“
      Für mich ist es ein einschneidendes Schwert. Der Grund, wieso ich so gut wie keine Kritiken mehr lese. Sie berühren mich nicht, bieten mir keine neue Sichtweise und schreiben um den heißen Brei herum. Wenn man analysieren will, warum man Gefallen an einem Film findet, müsste man sich zunächst selbst analisieren. Und das traut sich so gut wie niemand (auch ich nicht).
      Will man einen Film analytisch betrachten, muss man sich die Zeit nehmen. Und davon scheinen die meisten nicht mehr viel zu haben (auch ich nicht).
      Wenn es am Ende zumindest unterhaltsam zu konsumieren ist, bin ich bereits froh.

      Gefällt 1 Person

      • Eine ausführliche, tiefgehende Rezension über einen Film – und da hast du recht – liest heute natürlich niemand mehr. Die Fernsehzeitung-Bewertungsstrategie ist eben am einfachsten: Sterne und darunter Stichpunkte wie ‚brillante Farben, außergewöhnliche Schauspielleistung‘. Fertig. Vielen reicht das vollkommen aus.
        Deine Suche nach einer idealen Kritik, die sowohl begeistert als auch informiert, kann man sicher noch irgendwo finden. Für mich persönlich – auch in meiner eigenen Herangehensweise an Filmkritiken – zählt zuvorderst eine halbwegs unterhaltsame Schreibweise, die dennoch (geschuldet meinem Studium) formale Aspekte integriert. Dabei muss man gar nicht auf alle Faktoren eines Films eingehen, sondern pickt die heraus, die einen selbst am ehesten positiv und/oder negativ aufgefallen sind. Wenn das am Ende wenigstens ein, zwei Leute nachvollziehen können und es ihnen einen Anstoss zum Schauen bietet, bin ich vollkommen zufrieden. Mehr kann man heute eh nicht verlangen.

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        • „Deine Suche nach einer idealen Kritik, die sowohl begeistert als auch informiert, kann man sicher noch irgendwo finden.“

          Tell me more, tell me more… 🙂 Wenn du einen Ort kennst, an dem Milch und Honig fließen, lasse es mich bitte wissen. Das wäre sehr schön.

          Aber wie du wahrscheinlich selbst auch merkst, braucht das nicht nur vom Leser ein kleines bisschen Zeit, sondern erst recht vom Autor. Da ist so eine Kurzkritik (oder derer gleich mehrere) schneller runtergeschrieben. Mir persönlich fehlt da der Mehrwert. Wenngleich es zumindest über den TV-Spielfilm-Daumen hinausgeht.

          „Wenn das am Ende wenigstens ein, zwei Leute nachvollziehen können und es ihnen einen Anstoss zum Schauen bietet, bin ich vollkommen zufrieden.“

          Das wäre schon was. Nur habe ich mehr und mehr das Gefühl, dass Kritiken wenn dann von jenen gelesen werden, die den Film bereits gesehen haben, um eine andere Meinung als Austausch zu bekommen. Aber das mag auch ein Trugschluss aus der Bubble sein.

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          • Du kennst das MilchundHonigland nicht? 😉

            Kurzkritiken sind ja auch irgendwie noch mal eine eigene Art der Reflektion. Da konzentriert man sich noch mehr auf wenige einzelne Aspekte. Die längeren Beiträge sind (zumindest bei mir) dann halt tatsächlich diese erwähnte Mischung aus formal und persönlich. Ich kann jetzt nur von mir ausgehen, was das Lesen von Kritiken angeht und da hält es sich die Waage. Ich lese sowohl selbst gesehene Werke (dann aber meist welche, die ich selbst auch nicht rezensiere) oder lese Kritiken von Filmen, die ich nicht kenne. Bei letzteren ist dann die Inspiration zum Schauen nicht zwingend immer vorhanden, was aber auch nicht unbedingt mit der Art der Rezension zu tun haben muss.
            Filme, die ich selbst rezensiere, lese ich anderweitig immer erst nachdem ich meine eigene Kritik fertig habe. Auch um keine fremden Eindrücke mit meinen zu ‚vermischen‘.

            Gefällt 1 Person

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