Flimmerfreundschaft mit Ma-Go: Raw (2016)

Flimmerfreundschaft – häh?

Eine Idee von Friedl von Grimm, in die Welt getragen vom lieben Ma-Go. Beides Blogger, die über Filme schreiben. Also das, was ich auch getan habe, bevor mich der Fame überfraut und in die dunklen Tiefen des Erfolges gezogen hat. Aber für den lieben Ma-Go kehre ich doch gerne nochmal zurück zu den Wurzeln meines Übels.

Jedenfalls geht es bei der Aktion Flimmerfreundschaft darum, dass der liebe Ma-Go mir einen Film genannt hat, den ich mir angeschaut habe und vice versa (pardon, aber mit dem Ruhm kommen die Fremdwörter). Er durfte sich One Cut of the Dead ansehen und ich musste mir den französischen Horrorfilm Raw (OT: Grave, 2016) genehmigen.

Um die zehn Fragen und meine zehn dazugehörigen Antworten zu verstehen, sollte man sich den Film selbst anschauen. Wer dazu keine Lust hat, bekommt nun eine kleine Zusammenfassung:
Ein Mädchen ist zeit ihres Lebens Vegetarierin und möchte in die Fußstapfen ihrer Eltern treten, die beide Tierärzte sind. Dazu besucht sie eine angesehene Universität, die seltsame Aufnahmerituale pflegt. Bei einem kommt sie in Kontakt mit Fleisch, was in ihr einen Drang nach selbigem auslöst – Kontakt und Fleisch. Doch es bleibt nicht bei dem von Tieren…

Die Flimmerfreundschaft ist aber erst dann perfekt, wenn beide die zehn Fragen beantworten, die sie vom anderen geschickt bekommen haben:

Die 10 Fragen von Ma-Go an mich über den Film Raw

1. So ziemlich jeder in meinem engeren Bekanntenkreis hat schon ein mal Menschenfleisch probiert oder würde das gerne mal tun. Wie stehst du zum Thema Kannibalismus?

Ich musste die Frage drei Mal durchlesen, bis ich gerafft habe, dass du deinen Freundeskreis dringend wechseln solltest.
Also wenn es nicht gerade um das englische Wortspiel „to eat pu*sy“ oder um besonders fleischige Popel geht, dann muss ich passen. An dieser Stelle frage ich mich auch, ob das vielleicht ein psychologischer Trick war, um mich in die Falle zu locken. Bei Verhören versetzt man sich ja gerne in die Situation des Angeklagten, um diesem durch das Vorgaukeln eigener Schwächen Antworten zu entlocken. Also quasi: ich habe auch schon Männer gegessen, wie war das bei dir? Naja, Armin Weiwes hat auch so gestanden, also vielleicht kein gutes Beispiel.

Also meine Antwort lautet: Nein, jedenfalls nicht wissentlich (kann ja keiner garantieren, was alles in Gelatine, bzw. im Burgerladen meines Misstrauens in die Buletten geschnibbelt wird).
Ach ja, sollte es jemals einen vierten Teil vom Human Centipede geben, dann weiß ich jetzt, wen ich für die Zwischenglieder vorschlage.

2. Kurz vor der Veröffentlichung des Films kamen Gerüchte auf, laut denen einige Zuschauer bei den zahlreichen Festival-Screenings sich während der Vorstellung übergeben haben sollen. Ist dein Hemd denn sau[b]er geblieben?

Ich habe bereits Pferde kotzen und den Film C2-Killerinsekt gesehen, während ich einen besonders schleimigen Toast Hawaii verputzt habe, mich schockt so schnell gar nichts mehr – außer Kannibalen im Bekanntenkreis.
Aber um die Frage ernsthaft zu beantworten: dank der Erotikszenen könnten diverse Körperflüssigkeiten auf meinem Hemd gelandet sein; aber nichts davon war mein Erbrochenes!

3. Mit Julia Ducournau saß bei „Raw“ eine Frau auf dem Regiestuhl. Inwieweit würdest du sagen, dass sich das Geschlecht der Regisseurin oder des Regisseurs in Filmen im Allgemeinen und hier in „Raw“ im Speziellen bemerkbar macht.

Ich wusste weder vor dem Film noch während des Filmes, was für ein Geschlecht auf dem Regiestuhl saß. Und ehrlich gesagt interessiert mich das auch jetzt nicht. Ich bin Anhänger der Fraktion, die künstlerische Werke ohne Bezug zum Autor interpretieren. Aber um die Frage tiefergehend zu beantworten, müsste man analytischer an die Thematik herangehen.

(1) Wie viel Macht hat ein Regisseur über den Film? In der Regel nicht sonderlich viel und wenn es ein Mann ist auch nicht unbedingt mehr. Allenfalls, wenn kein Studio mit Kohle dahintersteht, oder wenn der Regisseur Coppola, Nolan oder Tarantino heißt.

(2) Dadurch, dass die von dir genannte Dame auch die Drehbuchautorin war, spreche ich ihr dann doch wieder einiges an Einfluss auf den Film und besonders die Geschichte zu.

(3) Grundsätzlich sollte es keinen Einfluss haben, aber leider leben wir nach wie vor in einer Zeit, in der Frauen weder in Deutschland und schon gar nicht in den meisten anderen Gebieten dieser Welt komplett gleichgestellt sind. Dadurch ergibt sich das Bedürfnis, über diese Schweinerei zu sprechen. Und da einem die Männerwelt sonst nicht zuhört, wird man Künstlerin. Und aus Angst davor, nicht gelesen zu werden, kürzt man den eigenen Namen so ab, dass die Jungs bei J.K. Rowling denken, es hätte ein Mann geschrieben. Huch, jetzt bin ich abgeschweift.

(4) Siehe die Antwort zu Frage 4:

4. Würdest du sagen, dass „Raw“ ein feministischer Film ist?

Dieser Gedanke kam mir während des Filmes nicht nur einmal. Grundsätzlich kann ich es nicht mehr sehen, wenn irgendetwas feministisch genannt wird, nur weil zwei Frauen die Hauptrollen spielen. Aber in Anlehnung an meine Antwort aus Frage 3: wie viele Filme fallen dir ein, in denen zwei Frauen gegeneinander kämpfen? Erstaunlicherweise sind es bei mir auf die schnelle nur ein paar Marvel-Filme, die mir aus dem Gedächtnis fleuchen.

Kurz gesagt: ja, der Film hat feministische Themen. Ja, er geht nicht zu aufdränglich damit um. Nein, er ist nicht bereits feministisch weil Frauen die Hauptrollen spielen. Aber allein, wie die neu angekommenen Frauen behandelt werden „zieht euch was Nuttiges an“, „ja, gut, schaut mal bitchy“ spricht bereits Bände, wie der Film die französische Gesellschaft im Bezug auf das Thema Mann-Frau sieht. Oder nehmen wir die Tatsache, dass der Homosexuelle mit einer Frau ins Zimmer kommt und dazu in etwa sagt, dass die Leitung darin keinen Unterschied sieht, ließe sich bereits ein seitenlanges Essay verfassen. Werde ich an dieser Stelle nicht tun, sondern deine Frage mit einem einfachen ja abkürzen.

5. Unser Kumpel der Filmlichter spricht im Zusammehang mit „Raw“ von einem „Cannibaling of Age“-Film. Leider hat sich dieser Begriff nach wie vor nicht durchgesetzt. Kannst du dieser Wortschöpfung etwas abgewinnen?

Vor dem Hintergrund, dass der werte Herr Filmlichter eventuell zu dem Freundeskreis aus Frage 1 gehört, möchte ich lieber nichts Falsches schreiben.
Nur so viel: im Prinzip gibt es bereits einen inoffiziellen Genre-Begriff für diese Art von Filmen, nämlich (und wie man das Wort mit h schreibt!) Cumming-of-Age. Das verwebt den normalen Coming-of-Age-Film mit der Thematik, dass man seine Jungfräulichkeit verliert. Etwas, das auch in Raw eine große Rolle spielt und uns in der Antwort zu Frage 6 erneut begegnen wird, weil die Lust auf Fleisch eindeutig doppeldeutig zu verstehen ist:

6. Würdest du sagen, dass „Raw“ eine tiefere Bedeutungen hat, dass wir es mit Metaphern und Symbolen zu tun haben? Oder ist der Film für dich ein einfacherer Ekelschocker?

Ich empfand ihn weder als ekelig noch als Schocker. Aber das spricht wahrscheinlich eher gegen als für mich…
Raw ist ein Paradebeispiel für einen Film mit Interpretationsspielraum. Im Bezug auf Weiblichkeit, Erwachsenwerden, soziologische Dynamiken, Ängste und Süchte, inwieweit der Mensch ein domestiziertes Tier ist, wie viele unterdrückte Triebe noch in ihm stecken, bis zur Rollenverteilung in Partnerschaften steckt sehr viel in den knapp 100 Minuten, über das es wert wäre, sich Gedanken zu machen.

7. In einem nicht weiter erwähnenswerten Podcast wird es demnächst um Filmenden gehen. Wie fandest du das Ende in „Raw“?

Das Ende ist zumindest konsequent und wird ja mehr oder weniger im Verlaufe des Filmes angedeutet. Von dem her kann ich ihm nichts vorwerfen. Da fand ich die Szene davor im Gefängnis um einiges schwächer.
Zudem mag ich offene Enden ganz gerne und male mir aus, ob und wie die junge Dame mit ihrem Makel(?) zurecht kommt und wie sie wohl eine Beziehung gestalten würde.

8. Welche Szene hat dich am meisten und welche am wenigsten beeindruckt?

Die Anfangssequenz fand ich tatsächlich am stärksten. Filme nehmen sich selten Zeit für einen solch ruhigen Aufbau. Prisoners als positivstes Beispiel an dieser Stelle genannt. Daher eine gelungene Überraschung, die sogar einen Kniff hatte und nicht, wie bereits von mir befürchtet, das Ende vorwegnimmt, sondern wichtig für die Story war (naja… hätte sein können, aber dazu gleich mehr).
Als gegenteilige Szene muss ich die nennen, die sie auf dem Klo auf der Handykamera gezeigt bekommen hat. Da ist der Film so langsam in lächerliche Gefilde abgedriftet, die mich rausgeworfen und nie mehr so ganz eingefangen haben.
Und welche Szene ich gerne gesehen hätte, wäre die mit dem Hund gewesen, der sie von der Paste rund um ihr Höschen befreit…
Übrigens würde ich an dieser Stelle auch ganz gerne wissen, wie du die Fragen selbst beantworten würdest!

9. Unabhängig davon wie dir der Film gefallen hat. Welcher Art Filmfan würdest du „Raw“ weiterempfehlen?

Der Film ist eine Mischung aus dem US-amerikanischen It Follows (2014), dem deutschen Wild (2016) und dem schwedischen Let the Right One In (2008). Finde so etwas zwar immer problematisch, da es keine Allgemeingültigkeit haben kann, aber wer mit denen was anfangen konnte, darf auch zu Raw greifen. Also eher ruhig erzählte Horrorfilme über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, bzw. dem Unterschied zwischen triebgesteuertem Tier und dem (manchmal) vernunftgesteuerten Menschen; manche möchten auch sagen: von der Gesellschaft seiner Natur beraubt…

10. Wie hat dir meine Filmauswahl für dich abschließend gefallen und wie siehst du die Chancen auf ein Fortbestehen unserer Flimmerfreundschaft?

So sehr ich auch Probleme mit dem Film habe, allen voran die Geschichte der zwei Schwestern, die man komplett hätte einstampfen können und den nicht immer auf der höchsten Höhe spielenden Hauptfiguren, bin ich dir dankbar dafür, dass du mir diesen Film empfohlen hast, da ich die Zeit genossen habe, er einem viel zum Nachdenken gibt und trotz seiner Schwächen durchgehend unterhaltsam anzusehen war.

Also von meiner Seite aus gibt es nur eine Sache zu bedenken für eine erneute Flimmerfreundschaft: der Name. Das klingt für mich eher so, als hätten sich zwei alte Leute im Krankenhaus kennengelernt, die beide ihren ersten Herzschrittmacher bekommen haben.

Zu meinen Fragen und Ma-Gos Antworten

Zu Ma-Gos Auseinandersetzung mit dem Film One Cut of the Dead

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14 Gedanken zu “Flimmerfreundschaft mit Ma-Go: Raw (2016)

  1. „Also das, was ich auch getan habe, bevor mich der Fame überfraut und in die dunklen Tiefen des Erfolges gezogen hat.“

    Da stellen sich mir direkt mehrere Fragen auf einmal: Welcher Fame? Welcher Erfolg? Und was machst du denn jetzt?

    „dank der Erotikszenen könnten diverse Körperflüssigkeiten auf meinem Hemd gelandet sein; aber nichts davon war mein Erbrochenes!“

    Nun frage ich mich was ekliger ist…

    „Übrigens würde ich an dieser Stelle auch ganz gerne wissen, wie du die Fragen selbst beantworten würdest!“

    Na dann:

    1) Habe ich selbstverständlich keine Ambitionen Menschenfleisch zu kosten. Ich frage mich aber schon, ob man das merken würde, wenn wir es wie in „Schweigen der Lämmer“ serviert bekämen.

    2) Wähend des Films blieb alles heil. Beim Lesen deiner ANtwort hat sich dies geändert…

    3) Im Grunde gebe ich dir Recht. An ein paar Details merkt man möglicherweise schon einen Unterschied. Ich weiß nicht ob ein Mann sich getraut hätte die Menstruation u.ä. so zeigen wie es in Raw der Fall ist. Ähnliches gilt für Charlotte Roches „Feuchtgebiete“. Da weiß ich auch nicht, ob ein Mann sich das so getraut hätte.

    4) https://magofilmtipps.wordpress.com/2018/06/14/film-raw-meine-interpretation-eines-feministischen-kannibalenfilms/

    5) Ich fand den Begriff lustig. Auch wenn er nicht für ein ganzes Genre genügt. Wie viele Filme gibt es denn, die dazu passen würden?

    6) Auf jeden Fall ersteres. Siehe Antwort 4

    7) Ich war froh um das Ende, weil es meine Lesart des Films gewissermaßen bestätigt hat.

    8) Am wenigsten auf jeden Fall die Szene, in der sich die Studenten auf einer Party mit Bodypaintfarbe anmalen und dann rumknutschen. Am stärksten fand ich die Ausschlagszene und der mitternächtliche Fressflash. Die gingen mir unter die Haut.

    9) Perversen Spinnern wie uns. 😉

    10) Hab ich ja beantwortet 🙂

    Schön, dass du mitgemacht hast. Hat Bock gemacht.

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    • „Da stellen sich mir direkt mehrere Fragen auf einmal: Welcher Fame? Welcher Erfolg? Und was machst du denn jetzt?“

      Der bald erfolgreichste Filmpodcast Deutschlands wird sich schon noch verdient machen. Der Rubel rollt bereits. Allerdings sind wir ganz oben auf dem Berg und die Schwerkraft tut (noch) ihr übriges.

      „Nun frage ich mich was ekliger ist…“

      Für dich alten Vomerophilisten kann ich die Frage schnell beantworten. Hätte ich mal lieber Vomit Slaughtered Dolls vorgeschlagen. Naja, beim nächsten Mal dann.

      „Ich frage mich aber schon, ob man das merken würde, wenn wir es wie in „Schweigen der Lämmer“ serviert bekämen.“

      Wahrscheinlich nicht. Gut zubereitet schmeckt ja selbst der geschmackloseste Tofu ganz genießbar.

      „Wie viele Filme gibt es denn, die dazu passen würden?“

      Das musst du wohl den Herrn Filmlichter fragen. Wobei man grundsätzlich auch Vampirfilme darunter zählen könnte. Dann würden es umso mehr.

      „Schön, dass du mitgemacht hast. Hat Bock gemacht.“

      Dito.

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          • „Leider nur von uns an jene, die den Podcast auf diversen Plattformen zur Verfügung stellen.“

            😀 Oh Mann

            „Klar. Aber lieber den geräucherten.“

            Der schmeckt mir oft zu intensiv. In manchen Gerichten passt das ganz gut. Aber in den meisten leider icht so. Der „natürliche“ hingegen nutze ich sehr gerne, weil man den nach belieben würzen und bearbeiten kann.

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  2. Ich bin ja froh, dass ich nochmal was hier zu lesen kriege. Mir gefällt dein Humor im schriftlichen einfach besser, da beißt der mehr. Kann auch sein, dass du das im Podcast auch ein wenig absichtlich abstellst.

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    • Danke sehr.
      Die Art von Humor funktioniert im schriftlichen wirkungsvoller und auch einfacher. Zudem bin ich im Podcast nicht alleine, hier kann ich machen, wozu ich lustig bin, ohne Gefahr zu laufen, jemanden damit zu verprellen (und wenn, dann sind es nur Leser ^^). Außerdem ist Spontaneität nochmal ein größeres Kunststück als hier zu schreiben.
      Mal abwarten, wie sich das im Podcast entwickelt, aber grundsätzlich gehe ich dort tatsächlich etwas ernsthafter an die Sache ran.

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      • Das war auch eine Ermutigung, wieder mehr hier zu schreiben. Du guckst ja genug Filme, um zu einen was zu schreiben.
        Spontan humorvoll zu sein, ist etwas schwieriger. Manche Sprüche von meinem Podcastversuch waren zumindest vorher schon mal gefallen. Apropos, ich hab das Probeabo bei podcaster.de abgeschlossen.

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        • Mit The Perfection habe ich auch einen Film gesehen, zu dem es sich lohnen würde, etwas zu schreiben. Denn viel verrückter als das im TV könnte mein Text auch nicht sein.
          Aber andererseits kostet das Zeit – die ich gleich vor zu Bett gehen wieder in Karteikarten investieren werde – und andererseits habe ich mit dem Podcast ja ein kleines Ventil, um meine Gedanken loszuwerden.
          Mal sehen. Danke für deine Ermutigung.

          Probeabo, sehr schön! Das lese ich doch gerne. Dann kann die nächste Folge hoffentlich bald kommen 🙂

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  3. Schmeckt wie Hühnchen… hab ich gehört.

    Bin ja erstaunt, dass keiner von Euch beiden bei der stärksten Szene die „Finger-Szene“ genannt hat. Die hat sich mir vor allen anderen ins Gedächtnis gebrannt.

    Gefällt 2 Personen

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